Spendenaufrufe
Philippa braucht Unterstützung für den Assistenzhund
Hallo, mein Name ist Philippa und ich bin 28 Jahre alt. In meiner Vergangenheit habe ich viele Traumata erlebt und leide an einer komplexen Traumafolgestörung mit Flashbacks, Panikattacken und Dissoziationen und lebe deswegen sehr eingeschränkt. Ich musste meine Ausbildung zur Erzieherin abbrechen. Auch wohne ich momentan in einer Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und kann nicht alleine leben.
Ein Assistenzhund könnte mich in meinen Alltag unterstützen. Er bemerkt Veränderungen in meinem Verhalten und kann Flashbacks, Panikattacken und Dissoziationen verhindern und wenn ich doch rein rutsche kann er mich rausholen. Er kann mich aus Albträumen wecken. Er kann mich beim selbstständigen Einkaufen begleiten und auch hier Veränderungen anzeigen. Ich kann mit dem Assistenzhund alleine leben. Ich kann entweder die Ausbildung weiter machen oder ich kann studieren. Der Assistenzhund ist eine große Hilfe, um ein selbständiges Leben führen zu können.
Ich konnte mit bei einer Freundin schon erste Eindrücke mit dem Umgang ihres Assistenzhundes sammeln und hatte schon erste Erfolgserlebnisse. Ich konnte zum Beispiel ohne Begleitung einkaufen gehen und konnte on der Therapie über schwierige Dinge sprechen, die ohne Assistenzhund unmöglich waren. Mit Assistenzhund kann ich weiter an mir arbeiten und so wieder ein einigermaßen normales Leben führen.
Damit mein Traum Wirklichkeit werden kann brauche ich Ihre Unterstützung! Für noch so kleine Spende wäre ich sehr dankbar.
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Mabel und Elisa brauchen Unterstützung
Hallo! Wir sind Mabel und Elisa. Mabel ist meine Golden Retriever Hündin und ist mir als PTBS - Assistenzhund eine große Stütze. Sie ist mein Anker und Notsituationen. Ohne sie wäre so vieles für mich nicht möglich.
Stefanie und Shadow brauchen Unterstützung für die Assistenzhundeausbildung
Ich heiße Stefanie und gehe mit meinem Assistenzhund Shadow gemeinsam durchs Leben 🐾. Shadow ist mein Mobilitätsassistenzhund und ein Warnhund 🥰. Er hilft mir im Alltag und unterstütz mich bei meiner Mobilität, da ich eine Halbseitenlähmung habe und größtenteils auf den Rollstuhl angewiesen bin 💪.
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Katharina ist auf der Suche nach ihrem 4 Beinigen Licht im Leben
Katharina ist auf der Suche nach ihren 4 helfenden Pfoten. Die aus Ludwigsburg stammende 42-jährige Frau möchte ihr Leben mit Unterstützung eines Hundes wieder aufbauen.
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Sarah braucht finanzielle Unterstützung um die Ausbildung mit Milou beenden zu können
Milou begleitet mich nun schon ein Jahr, doch ich brauche weiterhin finanzielle Unterstützung um die Ausbildung mit ihm beenden zu können.
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Tanja und ihr Assistenzhund Teddy brauchen Unterstützung
Auf dem Foto könnt ihr den Flatcoated Retriever Teddy und sein Frauchen Tanja sehen. Damit Tanja ein bisschen durchatmen und die Verantwortung mal abgeben kann, soll Teddy für eine bestimmt Zeit in eine Patenfamilie kommen.
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Ann-Katrin und Alvar brauchen Unterstützung für die Assistenzhundeausbildung!
Auf dem Bild seht ihr Ann-Katrin mit ihrem Belgischen Schäferhund-Mix Alvar. Alvar wird bei uns im Verbund als Assistenzhund ausgebildet. Um die Kosten der Assistenzhundeausbildung weiter decken zu können, brauchen Ann-Katrin und Alvar eure finanzielle Unterstützung.
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Manuela wünscht sich eine “Fellnasen-Hilfe”
Was sagte Forrest Gump mal so schön: “Meine Mama hat immer gesagt, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man kriegt.” Doch Manuela möchte mit entscheiden, welche Pralinen zur Auswahl stehen. Denn sie möchte nich aufgeben und mit einem Assistenzhund wieder mehr Auswahl und Freiheit haben.
Larissa und Smila brauchen Unterstützung, um ihre Ausbildung zu beenden
Auf dem Bild könnt ihr Larissa mit ihrem Assistenzhund Smila sehen. Smila ist schon fast mit ihrer Assistenzhundeausbildung fertig und steht kurz vor der Prüfung. Um nun die letzten Trainingseinheiten vor der Prüfung und die Prüfung an sich bezahlen zu können...
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Aaron und Bud benötigen Unterstützung für die Nachprüfung und Zubehör für Bud
Auf dem Bild seht ihr den fertig ausgebildeten Assistenzhund Bud. Bud ist ein Golden Retriever und begleitet seinen Schützling Aaron durchs Leben. Nun braucht das Team aber Unterstützung, um die Kosten der Nachprüfung decken zu können.
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Finn und Arno brauchen eure Unterstützung!
Auf dem Bild seht ihr den fünf Jahre alten Finn und seinen in Ausbildung befindlichen Assistenzhund Arno. Arno wird zu einem Epilepsie Warnhund ausgebildet und hilft somit Finn frühzeitig vor Anfällen zu warnen.
Saskia braucht Unterstützung bei der Assistenzhundeausbildung
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
es gibt Momente, die das Leben in ein „Davor“ und ein „Danach“ teilen.
Nach einem Schlaganfall, mehreren TIAs, einer Gehirn-OP und der Diagnose einer seltenen chronischen Blutkrebserkrankung kämpfe ich mich zurück in den Alltag.
Körperlich geht es mir zum Glück besser.
Die eigentliche Herausforderung: Die vielen medizinischen Probleme und Notfälle haben sich tief in mir eingebrannt.
Die Sorge vor weiteren medizinischen Komplikationen ist bei der chronischen Erkrankung leider nicht völlig unbegründet und begleitet mich stetig.
Hinzu kommt:
Ausgerechnet das Medikament, das mein Blut stabilisiert, hat psychische Nebenwirkungen, die Unruhe, depressive Zustände und Ängste verursachen bzw. verstärken.
Diese Unsicherheiten und Ängste begleiten mich durch meinen gesamten Alltag und schränken mich sehr ein. Besonders schwierig ist es, sobald ich alleine bin.
Zwei sehr konkrete Beispiele für Einschränkungen aus meinem Alltag:
Alleine sein... löst bei mir massive Anspannung und Unsicherheit bis hin zu Panikzuständen aus – was oft zu schlaflosen Nächten führt. Auf Dauer ist das sehr zermürbend. Deshalb lebe ich aktuell überwiegend bei meinen Eltern. Hier ist es zwar etwas erträglicher, aber dennoch weit entfernt von gut. Und mit 39 kann das natürlich nicht die Lösung sein.
Immer neben der Spur... die dauerhafte innere Unruhe und Anspannung führen außerdem dazu, dass ich oft nicht "bei der Sache bin". Meist sind es eher "harmlose" Dinge wie das Liegenlassen meiner EC-Karte an der Kasse, das Einsteigen in den falschen Zug oder das Aussperren aus der Wohnung. Es gab aber auch schon gefährliche Situationen, etwa beim Überqueren der Straße, das Nichtausschalten von Bügeleisen oder Herd, etc... Das ist kein "gelegentliches Verpeilt sein" mehr, sondern Lebensrealität.
Ich möchte wieder zurück in meine Wohnung, sicher und entspannt alleine sein können und somit auch wieder zuverlässig meiner Berufstätigkeit nachgehen. Wieder mehr Freude und Leichtigkeit fühlen.
Ich habe schon viel probiert, die Themen in den Griff zu bekommen.Leider mit mäßigem Erfolg.
Deshalb habe ich mich nach langen Überlegungen, gemeinsam mit meinen Behandlern für den Weg eines Assistenzhundes entschieden.
Ein Assistenzhund schließt die Lücke, die Therapien allein nicht füllen können und kann gezielt unterstützen und Aufgaben übernehmen, die mir im Alltag echte Sicherheit geben.
Was ein speziell ausgebildeter Assistenzhund beispielsweise konkret leisten kann:
- Notfallhilfe: Er kann bei medizinischen Komplikationen im Ernstfall reagieren und Hilfe holen, z.B. das Handy suchen und apportieren oder einen speziellen Notfallknopf am Festnetztelefon betätigen.
- Frühwarnsystem: Er erkennt Stress und Krisen, bevor sie eskalieren und holt meine Aufmerksamkeit z.B. durch Stupsen zurück.
- Sicherheit: Er kann durch individuell trainierte Signale helfen, mich in stressigen Momenten zu sammeln und achtsamer zu reagieren oder auf bestimmte Gefahren hinweisen.
- Stabilität: Er gibt Halt bei Panikattacken und unterstützt aktiv bei der Regulation, indem er sich z.B. gezielt auf mich legt oder Medikamente bringt.
- Und vieles mehr...
Durch seine gezielte Unterstützung wäre vieles wieder möglich.
Mich im Alltag wieder freier und sicherer zu bewegen, ohne ständig in Alarmbereitschaft zu sein. Durch ruhige Nächte auch wieder zuverlässig arbeitsfähig zu sein und Schritt für Schritt in ein selbstständiges Leben zurückzufinden.
Und im Falle von körperlichen Komplikationen weiß ich, er kann Hilfe holen 🫶🏻
Von Herzen danke ich euch für eure Unterstützung. Saskia P.S.: Der Hund auf dem Foto ist die Hündin meiner Eltern.
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